Corporate Governance
Geschäftsgrundsätze für Mitarbeiter
Die SAP versteht ihre Geschäftsgrundsätze für Mitarbeiter als Maßstab
für die Interaktion mit Kunden, Partnern, Wettbewerbern und Lieferanten, der für alle
Mitarbeiter verbindlich ist. Mit der Verabschiedung dieser Richtlinien für das Handeln
jedes Mitarbeiters im geschäftlichen Alltag der SAP verbindet sich zugleich das Bekenntnis
zum Einsatz gegen jede Form von unlauterem Wettbewerb, Korruption und Irreführung von
Investoren und Kunden.
Um den nationalen Besonderheiten in Bezug auf Kultur, Sprache sowie Rechts- und
Sozialsysteme Rechnung zu tragen, hat die SAP keine für den Gesamtkonzern einheitlich
geltenden Geschäftsgrundsätze eingeführt. Vielmehr wurden konzernweite
Mindeststandards in einem Rahmenkonzept festgelegt und jede SAP-Gesellschaft aufgefordert,
eigene Grundsätze zu erlassen. Diese müssen mindestens dem Rahmenkonzept entsprechen,
dürfen jedoch in der Strenge und Zahl der Regelungen darüber hinausgehen.
Die hier publizierten Geschäftsgrundsätze sind die des Mutterunternehmens SAP AG.
Sie entsprechen unverändert den Mindestanforderungen des konzernweiten Rahmenkonzepts.
Der im Juli 2002 in den USA erlassene 'Sarbanes-Oxley Act' verlangt von in den USA
börsennotierten Unternehmen Angaben dazu, ob sie über einen Code of Ethics
verfügen, der mindestens für bestimmte Mitglieder der Führungsebene Anwendung
findet. Die Geschäftsgrundsätze der SAP erfüllen sowohl hinsichtlich der
erfassten Personen als auch bezüglich der Inhalte die Anforderungen, die der
Sarbanes-Oxley Act und die zu ihm erlassenen Verordnungen an einen Code of Ethics richten.
Geschäftsgrundsätze für Mitarbeiter (PDF, 66 kB)